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About Klaus M. Bernsau

Klaus M. Bernsau ist studierter Kommunikationswissenschaftler und Informatiker. Nach über 15 Jahren als Marketing-/Kommunikations-Berater und Konzeptioner in verschiedenen Agentur hat er 2006 KMB| Konzept Management Beratung für Unternehmenskommunikation gegründet. KMB| hat sich der Verbesserung von Kommunikation in Unternehmen unter den Rahmenbedingungen der Digitalisierung verschrieben. Neben der Leitung von KMB| lehrt Dr. Bernsau an verschiedenen Hochschulen angewandte Kommunikationstheorie, Marketing, Management und Digitalisierung.

Unsere Geschäftspartner und -Freunde und regelmäßige Besucher unserer Präsenzen in der digitalen Welt haben es sicher schon längst mit bekommen: KMB| betreibt einen gewissen Aufwand, wenn es um die Darstellung des Teams geht. Aber warum? Sind wir so eitel oder so selbstverliebt?
Nein. Bei aller theoretischen Fundierung unserer Arbeit, der Begeisterung für die Sache und dem Streben nach noch besseren Lösungen wissen wir, dass immer die Menschen ein Unternehmen ausmachen. Das gilt gleichermaßen nach innen und nach außen. KMB| ist schon lange keine Ein-Mann-Unternehmen mehr, sondern wird sehr stark vom Team geprägt. (Women statt One-Man sozusagen …). Darum ist es uns wichtig, dass Sie gerade durch unsere digitalen Fenster einen Blick auf uns werfen können.
 
Über die Bedeutung von Bildern brauchen wir ja kein Wort mehr zu verlieren, darum nun genug ‚gesagt‘:

klicken Sie einfach hier, um zur frischen Teamseite zu kommen.

Ein bisschen Text zu den Bildern gibt es auch.

Dass Dr. Klaus M. Bernsau einen weiteren Lehrauftrag erhält, ist eigentlich keine Nachricht wert. Schließlich ist er seit Mitte der 90er Jahre als Lehrer an unterschiedlichen öffentlichen und privaten Hochschulen aktiv – nicht nur an seiner Alma Mater der Universität Duisburg Essen. Da kommen regelmäßig neue Lehraufträge hinzu. Bemerkenswert ist dieser Lehrauftrag deswegen, weil es sich hierbei um Lehre in einem Dualen Studiengang – dem für Produktgestaltung und Designmanagement – handelt, also einer praxisorientierten Ausbildung, die frei von jedem Verdacht ist, ihre Zeit im Elfenbeinturm mit geisteswissenschaftlichen Orchidenblüten zu verplempern. Weiterlesen …

Mein dritter Beitrag der Reihe „Drei Buzz-Wörter zu Social Media“ diskutiert den Begriff Multimedialität. Wo kommt der Begriff Multimedialität eigentlich her und was verbirgt sich dahinter? Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang natürlich, wie multimediale Inhalte die Kommunikationswege im Social Web im Vergleich zu klassischer Kommunikation verändert haben und welche Vorteile Unternehmen sowohl für die […]

Bevor Frau Lenz sich für den Studiengang Media Management an der Hochschule RheinMain entschied, absolvierte sie eine duale Ausbildung zur Industriekauffrau mit dem Schwerpunkt Marketing und Absatz bei dem weltweiten Konsumgüterkonzern Procter & Gamble. Sie ist daher sowohl in der Theorie als auch in der Praxis bestens ausgebildet. Neben ihrer kaufmännischen Fachkompetenz, Marketing- und Projekterfahrung bringt Eva Lenz außerdem auch Auslandserfahrung mit.

 

Lesen Sie hier Näheres zu ihrer Person und dazu, wie Frau Lenz Sie bei Ihren Projekten fachkräftig unterstützen kann.

Mein dritter Beitrag der Reihe „Drei Buzz-Wörter zu Social Media“ diskutiert den Begriff Multimedialität. Wo kommt der Begriff Multimedialität eigentlich her und was verbirgt sich dahinter? Besonders spannend ist in diesem Zusammenhang natürlich, wie multimediale Inhalte die Kommunikationswege im Social Web im Vergleich zu klassischer Kommunikation verändert haben und welche Vorteile Unternehmen sowohl für die interne als auch externe Kommunikation generieren können.

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Das Jahr neigt sich zu Ende und es steht noch die eine oder andere Fortbildung auf der Agenda. Für Kurzentschlossene möchten wir auf das aktuelle KMB| Seminar Programm hinweisen:

Hier finden Sie alle Informationen zu unseren Seminare, die wir gerne auch auf Sie und Ihr Unternehmen zuschneiden.

Semiotik – die Theorie der Zeichen – gehört zu den ausgewiesenen Spezialitäten im Angebot von KMB|. Wir analysieren Marken, Produkte, Werbung und Design auf semiotische Art und Weise. Wir nutzen Zeichentheorie als Kreativ- und Steuerungs-Technik. Und in semiotischen Seminaren vermitteln wir Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen aber auch Kommunikations-Verantwortlichen die entscheidenden Grundlagen der Semiotik für ihren Job. Was Semiotik genau ist haben wir in einem Unterkapitel zu Kommunikation ausführlich beschrieben. Hier können Sie den ganzen Text lesen.

Bücher, die neuen und mehr Erfolg im Markt versprechen gibt es viele. Aber keines hat uns in letzter Zeit so angesprochen wie das vom St. Galler Professor Christian Belz herausgegebene „Innovation im Kundendialog: Reales Kundenverhalten und reales Marketing“. Wenn man sich an die etwas technische Denk- und Schreibweise der meisten Beiträge gewöhnt hat, kann man unserer Meinung nach wirklich ein handfestes und realitätsnahes Erfolgsrezept mitnehmen.

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Wie von Anfang an definiert, steht b.FAST für den „Business Facebook Stammtisch Rhein-Main“. Er ist der entspannte Treffpunkt mit dem Kernthema: Business via Facebook. Jeder, der sich für Social Media und eben insbesondere Facebook interessiert, ist herzlich eingeladen. Ob Profi, Berater, Frischling oder jemand, der noch ganz facebookscheu ist, spielt keine Rolle.

Den Artikel in voller Länge und weitere Informationen zu b.FAST finden Sie hier.

Ich bin – Jahrgang 1964 – alles andere als ein Digital Native: In der Grundschule habe ich schreiben noch auf Tafeln gelernt, im Studium gab’s dann den ersten eigenen Computer. Ich gehöre also zu der Entdecker-Generation, die sich immer wieder technologisches Neuland erobert oder zumindest erschlossen hat. Und diese Entdecker-Generation sieht sich heute den Eingeborenen der Digitalen Welt gegenüber.

Genau wie realen Einwanderern begegnen die Digital Natives uns virtuellen Einwanderern nicht unbedingt mit Freude, Neugier und Zuvorkommenheit. Denn wir sprechen die Sprache nicht, und können die verschiedenen Geräte nicht genauso mühelos bedienen wie sie. Aber ich glaube, dass die Digital Natives sich selber überschätzen und von anderen überschätzt werden.

Warum, beschreibe ich im Blog-Beitrag „Digital Na(t)ives“ für unseren Partner und Kunden BAppFactory.

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