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About Klaus M. Bernsau

Klaus M. Bernsau ist studierter Kommunikationswissenschaftler und Informatiker. Nach über 15 Jahren als Marketing-/Kommunikations-Berater und Konzeptioner in verschiedenen Agentur hat er 2006 KMB| Konzept Management Beratung für Unternehmenskommunikation gegründet. KMB| hat sich der Verbesserung von Kommunikation in Unternehmen unter den Rahmenbedingungen der Digitalisierung verschrieben. Neben der Leitung von KMB| lehrt Dr. Bernsau an verschiedenen Hochschulen angewandte Kommunikationstheorie, Marketing, Management und Digitalisierung.

Dr. Klaus M. Bernsau ist langjähriger Referent bei der Bitkom Akademie. 2015 bietet er dort erstmalig auch Online-Seminare an. Am 30.3. und 14.4.2015 haben auch nicht Bitkom-Mitglieder die Möglichkeit kostenlos am 1stündigen Schnupperseminar zu Marketing 2.0 teilzunehmen. Das Seminar bringt erste Einblicke und persönliche Thesen welche gewaltigen Chancen aber auch Risiken die neuen sozialen Technologien gerade für das Marketing von Mittelständler mit sich bringen. Weitere Details finden Sie in unseren beiden Xing-Terminen: 30. März 2015 und 14. April 2015 Wir freuen uns auf zahlreiche, virtuelle Teilnehmer.

Seit ihrem Relaunch hat unsere Website auf der Startseite eine Wechselbild-Schau oder Neu-Deutsch einen „Slider“. Jetzt haben wir diesen Slider mit den Ergebnissen unseres „Orte der Kommunikation“-Team-Shootings gründlich renoviert. Jetzt zeigen wir direkt, was wir unter Konzept, Management, Beratung verstehen, mit Szenen aus dem Kommunikations-Alltag, aus unserem Alltag.

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Zwischenruf: Mail, Meeting und Memory im Überfluss – Trotzdem ist Kommunikation keine Commodity Dieser Zwischenruf entstand auf Beobachtungen des vergangenen Jahres, in dem ich Gelegenheit hatte, verschiedene Unternehmen dank unterschiedlicher Projekte intensiver von innen zu studieren. Diese Unternehmen haben ein paar Eigenschaften gemeinsam, es sind alles international aufgestellte Unternehmen mit komplexen vielschichtigen Hierarchien, die alle […]

Dieser Zwischenruf entstand auf Beobachtungen des vergangenen Jahres, in dem ich Gelegenheit hatte, verschiedene Unternehmen dank unterschiedlicher Projekte intensiver von innen zu studieren. Diese Unternehmen haben ein paar Eigenschaften gemeinsam, es sind alles international aufgestellte Unternehmen mit komplexen vielschichtigen Hierarchien, die alle Management geführt werden und direkt oder über Konzern-Mütter in einem der bekannten Börsen-Indices gelistet sind. Darüber hinaus sind die Unternehmen, auf die ich einen genaueren Blick werfen durfte recht unterschiedlich: Finanzdienstleister sind da ebenso darunter wie Hersteller von Konsumprodukten oder Pharmazeutika aber auch Handelsketten oder Logistiker.
 
Auch wenn meine Aufgaben dort meist sehr spezifisch waren und mit den allgemeinen Kommunikationsabläufen und -befindlichkeiten direkt nichts zu tun hatten, konnte ich doch eines immer wieder feststellen: Top-Management, Führungskräfte und Mitarbeiter haben gleichermaßen das Gefühl, es wird eher zu viel als zu wenig kommuniziert. Zu viele Meetings, zu viele E-Mails, zu viele Abstimmungen. Dieses Überangebot an Information führt zu zwei – für den Unternehmenserfolg aber auch für persönliche Karrieren – ganz entscheidenden Reaktionen:

  1. Kommunikation wird für eine Selbstverständlichkeit gehalten, die einfach da ist, um die man sich nicht kümmern muss. Ein austauschbares, leicht verfügbares, billiges Gut – kurz eine Commodity
  2. Das, was als „Kommunikation“ daher kommt, wird aufgrund des Überangebotes nur noch extrem selektiv wahrgenommen.

Hier finden Sie den kompletten Text von Dr. Klaus M. Bernsau.

Dr. Klaus M. Bernsau wurde von dem Jagdmagazin PIRSCH zu dem Thema „Jagd und soziale Medien – Digitale Gefahr“ befragt. Das Interview dreht sich um die Darstellung von Jagdausübung und -leidenschaft über Social Media. Wie weit darf man in der Bildsprache gehen, soll man provozierende Bilder ganz vermeiden und gibt es eine Art Verhaltenskodex, um Konfliktsituationen auf sozialen Plattformen zu vermeiden. Den Artikel in voller Länge können Sie mit freundlicher Genehmigung der PIRSCH hier lesen.

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