Was macht KMB| eigentlich? Nr. 4: Positionierungs-Workshops – Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan oder zum Raubvogel

Der Workshop hilft Ihnen, Ihre Positionierung zu überprüfen.

Der Workshop hilft Ihnen, Ihre Positionierung zu überprüfen.

Posi­tionierungs-Workshop ist dem einen oder anderen vielleicht gar kein Begriff; Im Prinzip geht es in einem Posi­tionierungs-Workshop darum, sich als Unter­nehmen seines Selbst­bildes und Standes im Markt­geschehen bewusst zu werden. Das ist die Posi­tionierung des Unter­nehmens. Schließlich kennt man das auch aus dem privaten Bereich: Man fragt sich, wie man von außen gesehen wird, ob man auch das vermittelt, was man vermitteln möchte oder man fragt sich ganz banal: wer bin ich? Das kann auch jedem Unter­nehmen passieren. Ist sich das Unter­nehmen dieses Problems aber bewusst, kann es zusammen mit KMB| eine neue Posi­tionierung entwickeln.

Erst vor Kurzem kam es zu folgender Situation: ein großes Unter­nehmen der Recycling­branche wandte sich an uns und eine befreundete Werbe­agentur. Gemeinsam ging es nun darum heraus­zufinden, wie sich das Unter­nehmen im Moment selbst sieht und wie es sich in Zukunft sehen möchte. Wie so oft gibt es für dieses Problem kein All­heil­mittel, KMB| setzt eigene und mehr­fach angewendete Methoden ein, die sich zur Ermittlung eines Ist-Zustandes und zur Erarbeitung eines Ziel­bildes gleicher­maßen eignen. Durch einige Workshops und deren Auswertung konnten wir erste erkenntnis­reiche Ergebnisse präsentieren.

Unser bewährtes Modell begleitet Sie durch den Prozess.

Unser bewährtes Modell begleitet Sie durch den Prozess.

Die spannende Frage ist jetzt: Wie geht KMB| in einem solchen Fall vor? Je nach Größe des Unter­nehmens können wir manchmal nur mit der Führungs­ebene oder den Abteilungs­leitern zusammen­arbeiten. Jeden einzelnen Mit­arbeiter zu befragen, würde Kosten und Zeit ins Unermess­liche steigen lassen. Die verschieden betroffenen Parteien werden also gemeinsam an einen Tisch geholt und von uns mittels einer Präsentation zualler­erst gebrieft. So sind alle bzgl. des weiteren Vorgehens auf dem gleichen Stand.

In dem konkreten Beispiel ging es danach auch schon richtig los und die Teilnehmer bekamen einen Frage­bogen, auf dem sie verschiedene Charak­teristika und Eigen­schaften des Unter­nehmens bewerten sollten. Darunter waren Punkte wie: Engagement der Mit­arbeiter, ihre Verläss­lichkeit oder Preis-Leistungs-Verhältnis ihres Unter­nehmens. Weil die Teilnehmer dem Unter­nehmen menschliche Eigen­schaften zuge­schrieben haben, konnten wir im nächsten Schritt das „Unter­nehmen als Mensch“ beschreiben. Entsprechende Eigen­schaften waren zum Beispiel: langweilig, kreativ oder ökologisch. Im dritten Schritt sollten die Teilnehmer mittels Zeit­schriften, die wir mitgebracht hatten, eine Collage erstellen. Hier konnten sie sich kreativ ausleben und beispiels­weise festhalten, wie sie ihr Unter­nehmen sehen oder was sie gerne daran ändern würden. Manchen Menschen fällt es schwer, schriftlich auszu­drücken, was sie gerne sagen würden und so eine Übung erleichtert durch vorgegebene aber neutrale Zeit­schriften die Verbild­lichung ihrer Meinung. Als Hausaufgabe haben die Teilnehmer einen Elevator Pitch erstellt, in dem sie in maximal fünf Sätzen beschreiben sollten, was an ihrem Unter­nehmen besonders ist.

Ihr Unternehmen als Tier? Ungewohnte Blickwinkel ergeben neue Einsichten.

Ihr Unternehmen als Tier? Ungewohnte Blickwinkel ergeben neue Einsichten.

Das aus diesen vier Schritten entstandene Material haben wir erfasst, ausge­wertet und verdichtet. Die Ergebnisse wurden von uns daraufhin den Teil­nehmern des Unter­nehmens wieder präsentiert. Anschließend haben die Teil­nehmer die Möglichkeit bekommen, sich zu den Ergebnissen zu äußern, schließlich kann es manchmal zu Miss­ver­ständnissen kommen, wenn nicht alles so erfasst wird, wie es tat­sächlich gemeint war. Zunächst sollten sie hervor­heben, welche Ergebnisse sie für richtig halten. Im nächsten Schritt konnten die Teil­nehmer auf­schreiben, was an den Ergeb­nissen nicht stimmt oder ihnen nicht gefällt. Zum Schluss dann was noch darüber hinaus auf­genommen werden sollte. Daraus ergibt sich nach einer letzten Feedback-Schleife mit den Top-Managern das IST-Bild.

Das ist die neue Posi­tionierung! Doch damit nicht genug: Es wurden auch konkrete Maßnahmen dafür entwickelt, wie man diese neue Posi­tionierung nach außen und innen tragen kann. Diese umzusetzen liegt jetzt in der Hand des Unter­nehmens.

In nur fünf Workshop-Tagen zu einer klaren Unter­nehmens­posi­tionierung mit hohem Mit­arbeiter- und Führungs­kräfte-Involvement inklusive erster Ansätze praxis­gerechter Maß­nahmen. Das wollen Sie auch? Sprechen Sie uns auf einen Workshop an!

Gerne unter­stützten wir Unter­nehmen auch über die Workshops hinaus, denn das Erar­beiten der neuen Posi­tionierung ist nur die halbe Miete. Es dauert seine Zeit, bis das Unter­nehmen von innen und von außen mit anderen Augen betrachtet wird. Doch der Weg lohnt sich! Möchten Sie auch neue Wege gehen? Dann sprechen Sie uns gerne an.

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